Nachrichten aus der Heimat

Informationen und Berichte aus Dortmund
Erinnerungstafeln Hörde

Die Hörder Gedenktafeln an ihrem neuen Platz. Foto: Heimatverein Hörde.

Heimatverein Hörde und das Stadtbezirksmarketing übergeben Erinnerungstafeln

Beim Abbruch der ehemaligen Stiftsbrauerei in Hörde mussten Erinnerungstafeln, die dort ein Stück Hörder Geschichte erzählten, entfernt werden.

Auf Initiative des Heimatvereins Hörde konnten jetzt die drei Tafeln am Rudolf-Platte-Weg 4 einen neuen Platz finden.

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Musikfestival Mengede 2024

Blick in die vollbesetzte St. Remigius Kirche. Foto: Franz-Josef Fedrau.

17. Musikfestival des Heimatvereins Mengede

Am 26. Mai 2024 fand das 17. Musikfestival im Stadtbezirk Mengede statt. Ausrichtungsort war die evangelische St. Remigius Kirche, in der kaum noch ein Platz frei war. Die Schirmherrschaft in diesem Jahr hatte Herr Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband, übernommen.

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Online-Abstimmung zum Heimat-Preis 2024

Unter diesem Link auf der Seite der Stadt Dortmund ist die Abstimmung ab sofort und noch bis bis zum 7. Juli 2024 möglich.

Weitere Informationen zu den Nominierten und zu der Online-Abstimmung finden Sie beim Heimat-Preis auf der Webseite: Heimat-Förderprogramm | dortmund.de


Huckarde Fotos

Ansichten aus dem alten Huckarde"

Der Historische Verein Huckarde präsentiert seit dem 24. Mai und noch bis zum 30. Juni 2024, jeweils freitags von 17 bis 19 Uhr im Kulturzentrum "Alten Schmiede" in Huckarde eine umfangreiche Foto-Ausstellung historischer Motive aus Huckarde.
Foto: M. Austermann


"Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe"

Ausstellung im LWL-Museum Zeche Zollern
14. Juni 2024 - 26. Oktober 2025

Nicht nur Hamburg oder Berlin, auch Westfalen hat viele Berührungspunkte mit dem Kolonialismus. Eine neue Ausstellung im LWL-Museum Zeche Zollern in Dortmund widmet sich der Geschichte, den Spuren und Folgen des Kolonialismus bis in die Gegenwart.
Die Ausstellung ist das zentrale Projekt im Themenjahr "POWR! (Post)koloniales Westfalen-Lippe" der LWL-Kulturstiftung.

Weitere infos unter zeche-zollern.lwl.org.


Das Westfälische Schulmuseum sucht Klassenfotos, Liebesbriefe oder Poesiealben

Mit Stift und Farbe verzierte Turnbeutel, kuriose und spannende Objekte aus dem Unterricht, Fotos von Schulausflügen oder die Standard-Gruppenbilder auf dem Schulhof: Das Westfälische Schulmuseum Dortmund sucht solche Fund- und Erinnerungsstücke für die Sammlung. Möglicherweise landen die Objekte sogar in der neuen Dauerausstellung, mit der das Schulmuseum nach seinem Umbau 2028 wiedereröffnen möchte.

Vorschläge bitte per Mail an schulmuseum@stadtdo.de, im Idealfall auch mit einem Foto. Oder per Telefon unter 0231/47797463.

 

 

 

Adlerturm

Stadtgeschichtliches Forum

Interessieren Sie sich für die vielfältige Dortmunder Geschichte und Archäologie?
Das Stadtgeschichtliche Forum des Historischen Vereins trifft sich alle zwei Monate im Dachgeschoss des Adlerturms.
Kommen Sie doch mal vorbei!

Website

 

Jüdische Geschichte in Dortmund

Jüdische Heimat Dortmund

An der über 1000-jährigen Geschichte der Stadt Dortmund hatten Menschen jüdischen Glaubens maßgeblich Anteil. Daran möchte diese Webseite des Historischen Vereins erinnern.

Website

 

Flyer

Rundgänge durch Dortmunds Vergangenheit

Hier können Sie die bislang erschienen archäologisch-historischen Rundgänge des Historischen Vereins herunterladen.

Rundgänge

 

Dorstfelder Geschichten

Über 40 Jahre lang führte der von ehemaligen Bergleuten ins Leben gerufene Dorstfelder Geschichtskreis im Verein für Orts- und Heimatkunde e. V. Interviews mit alten Dorstfeldern. Diese Tonband-Interviews wurden nun verschriftlicht, redaktionell bearbeitet und mit Anmerkungen, Kommentaren und Bildern versehen zu einer Publikation aufbereitet.

Weil Geschichte auch immer die Geschichte von Menschen ist, war es Ziel dieser vorliegenden Arbeit, Erzählungen und Lebenserinnerungen von älteren Dorstfeldern über das Leben und Arbeiten zusammenzustellen und dadurch die erlebten Alltagssituationen sowie die liebevollen beschriebenen kleinen Geschichten, von denen heute kaum noch jemand weiß, aus der Sicht der erzählenden Personen im Originalton wiederzugeben. Der von den Zeitzeugen geschilderte Zeitraum setzt vor dem Ersten Weltkrieg ein und endet in der Wirtschaftswunderzeit.

Der erste Teil von „Dorstfelds Geschichte in Geschichten“ kann nun als 92-seitige Broschüre zum Preis von 7€ in der Bonifatius-Buchhandlung im Propsteihof erworben werden. Der zweite Teil wird im Spätherbst des Jahres 2024 folgen.

von Heimatverein Dorstfeld, 24. Januar 2024